Georg Peez

Zum Beispiel: Anonymer und undatierter Holzschnitt
Zur Verbildlichung einer "kreativen Grenzerfahrung" auf einem vermeintlich aus dem 16. Jahrhundert stammenden Holzschnitt

 

Abb. 1

Ein Missionar des Mittelalters berichtet, er habe den Punkt gefunden, wo Himmel und Erde sich berühren; Holzschnitt; erstmals veröffentlicht in: Camille Flammarion: Die Atmosphäre, Paris 1888

 

Holzschnitt


Bilder erfüllen zum einen innerhalb eines "Abbild-Realismus’" die Funktion, Ordnung und Sicherheit zu schaffen, indem das Abgebildete auf der symbolischen Ebene mit dem identisch zu sein scheint, was es zeigt. Zum anderen bieten Bilder eine große semantische Offenheit. Im Folgenden wird exemplarisch nachgezeichnet, wie ein Bild sowohl Projektionsfläche als auch Gestaltungsanlass für Phänomene sein kann, die nur schwer in Worte zu fassen sind.

 

Der Holzschnitt

Eine seit vielen Jahren sehr beliebte Illustration sowohl im Bereich der Pädagogik, der konstruktivistischen Erkenntnistheorie als auch in den Massenmedien ist Abbildung 1. Dargestellt ist der Ausschnitt eines wissenschaftlich zwar längst überholten, uns aber doch bekannt scheinenden Weltbildes: die Erde als Scheibe, der Himmel als "Käseglocke" darüber; ein Mensch versucht mit Erfolg "am Rand der Welt" das außerhalb seines bisherigen Erfahrungsraumes Liegende zu erspähen. Dieses Bild ist wie geschaffen für die Versinnbildlichung menschlichen Erkenntnisstrebens: Der Mensch ist durch sein kreatives Vermögen dazu fähig, Erfahrungs- und Erkenntnisgrenzen zu überwinden. Er dringt in eine für ihn "neue" Welt vor. Der dargestellte Wanderer hat das Ende seines Erfahrungsraumes erreicht und ihn im selben Augenblick mit dem Risiko eines Absturzes erweitert.
Der Ursprung des Bildes scheint die frühe Renaissance zu sein. Die Datierung "um 1530" findet sich häufig, wenn diese Abbildung in der Literatur genutzt wird (z. B. Vogt 1961; Grössing 1993; Harthemeyer 1994, S. 27; Boschke 1962 nach Clausberg 1994, S. 192), insbesondere auch in vielen Schulbüchern für den Geschichts- und Deutschunterricht, in denen der Holzschnitt reproduziert wird (z. B. Hug 21975, S. 17; Mettenleiter/Knöbl 1998, S. 152).
Zunächst sei die dargestellte Person kurz betrachtet. Ihre Unsicherheit und zugleich ihre Ergriffenheit vor der Grenzsituation der 'Durchdringung' des Firmaments drückt sich in ihrem Knien, in ihrer kriechenden, regressiv krabbelnden Vorwärtsbewegung aus. Sie sucht mit ihrem Körper Sicherheit in der ihr vertrauten Welt; ihr Kopf ist aber bereits in Kontakt mit dem "Außen". Mit ihrer rechten Hand, die das Firmament durchstoßen hat, führt sie eine grüßende oder auch Überraschung ausdrückende tastende Geste aus, indem sie die Finger der geöffneten Hand fast spreizt. Die linke Hand liegt auf dem Wanderstab. Aufgrund der Körperhaltung des Wanderers lässt sich weiter spekulieren, ob er seines Forscherdrangs wegen das Firmament durchstieß und ob ihm zugleich ein zufälliger Sturz zu der Einsicht verhalf. Die "Fehlleistung" bringt Alltägliches in "Unordnung". Eine Neu-Organisation der bisherigen Eindrücke und Erfahrungen kann - auf dem Boden des Bewährten - hierdurch veranlasst werden. Der Zufall, der den Regelkreis des Gewohnten durchbricht, kann häufig ein Auslöser für Kreativität sein.
Hinter dem Firmament lassen sich teils Wolken, teils atmosphärische leicht gekrümmte Luftschichten erkennen, die nach oben hin gestaffelt in die Tiefe zu führen scheinen und in der zwei, z. T. von Wolken verdeckte planetenähnliche runde Formen mit Strahlen zu sehen sind. In der linken oberen Ecke des Bildes sind zwei große Wagenräder im Winkel von 90 Grad zueinander angeordnet, deren Symbolik unklar bleibt. Sollen sie ein Sinnbild für das sich stets drehende Räderwerk der Zeit sein?

 

Verwendungszusammenhänge

Kein Jahr vergeht, in dem diese Abbildung nicht in mehreren Büchern bzw. auf Buchcovern oder in Zeitschriften - oft umgestaltet - erscheint. Weshalb sich dieser vermeintlich fast 500 Jahre alte Holzschnitt so großer Beliebtheit erfreut, wird anhand einiger seiner Verwendungszusammenhänge umrissen.
(1) Für die konstruktivistische Erkenntnistheorie ist die Abbildung (z. B. in einem Buch von Paul Watzlawick 1988, S. 140 reproduziert) deshalb aussagekräftig, weil sie darstellt, dass uns Wirklichkeit lediglich über die Wahrnehmung gegeben ist. Der Philosoph Wolfgang Welsch schreibt: "Der Konstruktivismus hat uns gezeigt, daß Wirklichkeit nicht 'an sich' existiert, sondern auf Aufbauleistungen beruht, für die Wahrnehmungsmuster, Erwartungen, Fiktionen grundlegend sind. Was wir gemeinhin Fakten nennen, sind tatsächlich im wörtlichen Sinne Fakten: sie sind gemacht. Unsere elementaren Konstruktionselemente sind dabei ästhetischer Natur: Leitbilder, Wahrnehmungskonfigurationen, Ordnungsmuster." (Welsch 1993, S. 14) Der Holzschnitt zeigt, dass sowohl das Bild der Erde als Scheibe eine Wahrnehmungskonstruktion ist als auch das Bild der Welt hinter dem Firmament, die der Wanderer erblickt. Der Holzschnitt illustriert sehr anschaulich, dass die "vertraute" Ordnung die Wahrnehmung der "neu erblickten" Ordnung konstitutiv vorbestimmt. Denn erst die Anerkennung des "Käseglocken"-Weltbildes ermöglicht die "innovative" Weltsicht. Für uns heute gibt es zwar wissenschaftlich angemessenere Weltbilder, die aber ebenso als vorläufige Modelle anzusehen sind, welche wiederum von zukünftigen Konstruktionen abgelöst werden. Trotz der offensichtlichen "Unrichtigkeit" beider im Holzschnitt dargestellter Welten, berührt Betrachtende heute noch, dass es diesem Wanderer gelingt, durch seinen Wissensdurst und seine Zielgerichtetheit in eine andere Konstruktion von Wirklichkeit vorzudringen und Distanz zu den eigenen Vorstellungen zu gewinnen. In diesem Sinne beinhaltet der Holzschnitt auch die Darstellung des kreativen Vermögens des Menschen.
(2) In der Zeitschrift "PÄD Extra" diente dieses Bild als Illustration eines Beitrags, der mit dem Satz begann: "Wer nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ganz woanders ankommt." (Hartkemeyer 1994, S. 26) Die Bildlegende lautete "Durchbruch" "Holzschnitt aus dem 16. Jahrhundert" (Hartkemeyer 1994, S. 27). Für die Pädagogik ist der Holzschnitt deshalb sehr aussagekräftig, weil er viele ihrer beliebtesten metaphorischen Schlüsselworte assoziativ ins Bild setzt, wie Lebensweg, Lehrgang, Erfahrung machen, lebenslanges Lernen, neue Erkenntnisse und Einsichten gewinnen. Das Wort "Erfahrung" leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort "ervarn" ab, was soviel heißt wie "reisend erkunden", "durchfahren", "durchwandern" und "kennen lernen". Wer in diesem Sinne eine Erfahrung macht, zieht in die Fremde und kommt mit Neuem in Berührung (Bollnow 1968, S. 225ff.).
Der Erziehungswissenschaftler Ludwig Duncker klärt den Erfahrungsbegriff in einer Weise, die den hier behandelten Holzschnitt direkt zu umschreiben scheint. Der Beginn eines Erfahrungsprozesses kann dort ausgemacht werden, "wo etwas Widerständiges und Unerwartetes eintritt, dessen man mit Hilfe der Sinne gewahr wird. Es muß also etwas sein, was nicht in der Kontinuität alltäglicher Wahrnehmungen liegt und aufgrund seiner Überraschungsqualität die Sinne in besonderer Weise zu affizieren vermag." (Duncker 1999, S. 11) Weiter führt Duncker mit Blick auf die Bedeutung der ästhetischen Anteile im Erfahrungsprozess aus: "Im ästhetischen Reiz und der Aufnahme überraschender Eindrücke wird die Verbindung zur Vorerfahrung durchbrochen, es entsteht eine Art Irritation, die Anlaß gibt für die Verarbeitung und Reflexion des Neuen. Die Vorerfahrungen bilden dabei eine Voraussetzung und eine Art Plattform, die als potenzierende und begrenzte Größe für Wahrnehmungsprozesse zugleich in Erscheinung tritt." (Duncker 1999, S. 12) Duncker benutzt das sprachliche Bild des "Durchbruchs".

Abb. 2

Titelgestaltung des Buches: Mayrhofer, Hans / Zacharias, Wolfgang: projektbuch ästhetisches lernen. Reinbek (Rowohlt) 1977

projektbuch ästhetisches lernen

(3) So wundert es nicht, dass der Holzschnitt auch in der ästhetischen Erziehung genutzt wurde (Abb. 2). Exemplarisch hierfür steht die Titelbildgestaltung der Veröffentlichung "projektbuch ästhetisches lernen" von Hans Mayrhofer und Wolfgang Zacharias aus dem Jahre 1977, die die beiden Autoren selbst vornahmen. Der Holzschnitt wurde auf dem Cover des Taschenbuches in vielerlei Hinsicht verändert. Eine merkwürdig "verkehrte Welt" ist auf dem Titelbild dieses Buches dargestellt: Der Wanderer als vorsichtig kriechender Erwachsener ist in Kontrast zu den selbstbewusst agierenden, aufrecht dargestellten Kindern gesetzt. Der Erwachsene ist stumm und staunend, die Kinder sind aktiv in mehrerer Hinsicht: Sie sprechen, sie betätigen sich mit Werkzeugen und Utensilien, wie Pinsel, Farbtopf und Leiter. Die Kinder fordern den Erwachsenen zum Lernen auf und sie benutzen hierfür gar das Fremdwort "ästhetisch". Die Kinder lernen ohne die sichtbare Anweisung eines Erwachsenen und ihrer Aussgae gemäß offensichtlich selbstständig ästhetisch. Das Titelbild des Buches illustriert: Ästhetisches Lernen kann bzw. sollte sich nach der Vorstellung der beiden Autoren auf selbstständige und selbsttätige Weise vollziehen. Die ästhetische Praxis des Collagierens von Bildern aus ursprünglich völlig unterschiedlichen Kontexten wurde von den Autoren auch in anderen Bezügen gefördert: Sie arbeiteten an so genannten "Schnippelbüchern" (Grüneisl/Zacharias 1981; Grüneisl 1991) mit.

 

Abb. 3 Titelbild der Zeitschrift "Medien praktisch", Nr. 1, 2000, S. 1

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(4) In den Medien dient der Holzschnitt häufig als Sinnbild für den "Blick in die Zukunft", so etwa in der Anzeige einer Hard- und Softwarefirma, die ihren Kunden ein "erfolgreiches neues Jahr" wünscht (MacUp 2000, S. 199) oder auf dem Titelbild der Zeitschrift "Medien praktisch" unter der Titelschlagzeile "Medien. Zukunft." zu Beginn des Jahres 2000 (Medien praktisch 2000, S. 1). (Abb. 3) Eine Illustration in der Tageszeitung "Frankfurter Rundschau" verdeutlicht die Rolle der "global players" innerhalb der zukünftigen Weltgesellschaft. (Abb. 4)
(5) In weiteren Verwendungszusammenhängen dient das Bild als Illustration sowohl im astrologischen und astronomischen Bereich (z. B. im Internet unter http://www.okbu.edu/academics/natsci/planet/index.htm) (Abb. 5) als auch - oft nachträglich koloriert - zur Coverabbildung für Musik-CDs mit meditativen Klängen.

 

Der Ursprung des Holzschnitts

Angesichts seiner variablen Einsetzbarkeit unterlief fast allen Autoren, die diese Abbildung benutzten, die (Selbst-) Täuschung, dass sie dieses Bild an den Übergang vom Mittelalter zur Renaissance als "Holzschnitt aus dem 16. Jahrhundert" (Breuer 1993, Impressum; Mettenleiter/Knöbl 1998, S. 152) oder "um 1530" (Boschke 1962 nach Clausberg 1994, S. 192) datierten. Sogar längere Ausführungen winden sich um die genaue zeitliche Bestimmung (Clausberg 1994). Ein Autor übernimmt unkritisch die Angaben zum Illustrations-"Evergreen" vom vorherigen.
Der hier vorgestellte Holzschnitt wurde zum ersten Mal in dem im Jahre 1888 erschienenen Buch "Die Atmosphäre" des französischen Astronoms, Ballonfahrers und Autors populärwissenschaftlicher Bücher Camille Flammarion (1842-1919) veröffentlicht (Flammarion 1888, S. 163; Lanners 1973, S. 122; Magruder/Poffenberger 1996). Flammarion gab die Abbildung bei einem Holzstecher in Auftrag, dessen Name nicht überliefert ist. Flammarions Text zum Bild lautete: "Ein Missionar des Mittelalters erzählt uns gar, er habe auf einer seiner Wanderungen auf der Suche nach dem irdischen Paradies den Horizont erreicht, wo sich Erde und Himmel träfen, und er entdeckte angeblich den bestimmten Punkt, wo sie sich nicht berührten und wo er gebeugt unter dem Himmelsdach hindurchkam... Und doch entbehrt diese Kuppel faktisch jeder realen Existenz! Ich selbst bin mit dem Ballon höher aufgestiegen als zu dem Punkt an dem die griechischen Götter verortet wurden, ohne diese Grenze zu erreichen, welche selbstverständlich in dem Verhältnis schwindet, in dem man die Reise auf dieses Ziel hin verfolgt." (Flammarion 1888 nach Magruder/Poffenberger 1996) Flammarions Absicht war es zu verdeutlichen, dass durch das Besteigen der Berge die Atmosphäre nicht durchdrungen werden könne. Der Holzschnitt entstand in der Zeit des Historismus, in der sehnsuchtsvoll auf Elemente vergangener geschichtlicher Epochen zurückgegriffen wurde, und verweist im Rückblick auf die Zeit unmittelbar vor der kopernikanischen Wende. Es gelingt ihm, vergessene und möglicherweise verdrängte Teile des menschlichen Erfahrungsschatzes zu aktivieren und mit damals aktuellem Denken zu verknüpfen. Kreativität fand hier eine Quelle und Methode in der Regression, in der Rückwendung.
Im Kunstunterricht können der hier analysierte Holzschnitt und dessen Verwendungszusammenhänge Anlass sein zur praktischen Veranschaulichung und Erkundung der genannten Funktionen von Bildern als Projektionsflächen. Die Beispiele der Fehleinschätzung dieses Holzschnitts als integralem Bestandteil von dessen Rezeptionsgeschichte machen die Bedeutung des Hinterfragens von Gewohntem für Schülerinnen und Schüler einsichtig. Die Dualität von "Chaos und Ordnung", von Zufall bei der Entdeckung des Neuen auf dem Boden des Althergebrachten, verbindet sich in der Beschäftigung mit dem Bild mit den Einflussfaktoren "Geschichte" und "Fehlleistung" zu einer Trias, die im Transfer als Katalysator für die Umsetzung eigener bildnerischer Vorstellungen zu nutzen ist. Exemplarisch wurde sowohl die Verwendung des Holzschnitts als abbildungsbezogene Repräsentation eines vergangenen 'Weltbildes' dargestellt als auch die Verwendung des Bildes als offener Verweis auf die Erkundung des Unbekannten. Vor allem der zweite Aspekt belegt und begründet die vielfältige Nutzung des Holzschnitts in ganz unterschiedlichen Kontexten. Mit einem solchen bildkommunikativen Wissen ausgestattet können Schülerinnen und Schüler ihre eigene (Um-) Gestaltung an diesem Werk vornehmen.

 

Literatur
Bollnow, Otto Friedrich: Der Erfahrungsbegriff in der Pädagogik. In: Zeitschrift für Pädagogik, 3/1968, S. 221-252
Breuer, Reinhard (Hg.): Immer Ärger mit dem Urknall. Reinbek 1993
Clausberg, Klaus: Wanderer kommst Du ... In: Kunstforum International, Band 128, 1994, S. 190-192
Duncker, Ludwig: Begriff und Struktur ästhetischer Erfahrung. In: Neuß, Norbert (Hg.): Ästhetik der Kinder. Frankfurt a. M. 1999, S. 9-19
Flammarion, Camille: L'Atmosphère. Météorologie Populaire. Paris 1888
Grössing, Gerhard: Das Unbewußte in der Physik. Wien 1993
Grüneisl, Gert/Zacharias, Wolfgang: Schnippelbuch 1, München 1981
Grüneisl, Gert: Schnippelbuch 2, München 1991
Hartkemeyer, Johannes F.: Aus der Aufklärung in die permanente Unvernunft? In: PÄD Extra, 1/1994, S. 26-31
Hug, Wolfgang (Hg.): Geschichtliche Weltkunde Band 2. Frankfurt a. M. 2 1975
Lanners, Edi: Illusionen. München 1973
Magruder, Kerry/Poffenberger, Aaron K.: A Medieval Thought Experiment? In: http://hypernote.com/med_thght.html, 1996
Mayhofer, Hans/Zacharias, Wolfgang: projektbuch ästhetisches lernen. Reinbek 1977
Mettenleiter, Peter/Knöbl, Stephan (Hg.): Blickfeld Deutsch. Oberstufe. Paderborn 1998
Schedel, Hartmann: Hartmann Schedels Weltchronik. 1493. München 1988
Schnackenburg, Renate von: Einbildungskraft als Leib-Wissen. Frankfurt a. M. 1994
Vogt, Joseph: Wege zum historischen Universum, Stuttgart 1961
Watzlawick, Paul: Münchhausens Zopf oder: Psychotherapie und "Wirklichkeit". Bern 1988
Welsch, Wolfgang: Übergänge. In: Niedersen, Uwe/Schweitzer, F. (Hg.): Selbstorganisation, Band 4, Ästhetik und Selbstorganisation. Berlin 1993, S. 11-15

Abbildungen
Abb. 1 Ein Missionar des Mittelalters berichtet, er habe den Punkt gefunden, wo sich Erde und Himmel träfen; Holzschnitt; erstmals veröffentlicht in: Camille Flammarion: L'Atmosphère. Météorologie Populaire. Paris 1888
Abb. 2 Titelbild des Buches "projektbuch ästhetisches lernen" von Hans Mayhofer und Wolfgang Zacharias, 1977
Abb. 3 Titelbild der Zeitschrift "Medien praktisch", Nr. 1, 2000, S. 1
Abb. 4 Illustration aus der Tageszeitung "Frankfurter Rundschau" vom 31.10.2000, S. 20, die die Rolle der "global players" innerhalb der zukünftigen Weltgesellschaft verdeutlicht
Abb. 5 Logo des Planetariums der Oklahoma Baptist University in Oklahoma City von dessen Website http://www.okbu.edu/academics/natsci/planet/index.htm



Bibliografische Angaben zu diesem Text:

Peez, Georg: Zum Beispiel: Anonymer und undatierter Holzschnitt. Zur Verbildlichung einer „kreativen Grenzerfahrung“. In: Kunst + Unterricht, Heft 261, 2002; S. 54 - 56


Georg Peez (http://www.georgpeez.de) Zuletzt geändert am 12.04.2003